Tipps zur Verbesserung der Spermienqualität

Neben der ausreichenden Versorgung mit Mikronährstoffen hilft auch ein rundum ausgeglichenes Leben, die Chancen auf Ihr Vaterglück zusätzlich zu steigern. Sie sollten deshalb folgende Tipps beherzigen:

  • Kurbeln Sie den Stoffwechsel an! Das steigert Lebensfreude, Potenz und Lust. Dreimal wöchentlich ein leichtes Ausdauertraining von je einer halben Stunde reicht zur Stoffwechselanregung aus.
  • Rauchen beeinträchtigt die Spermienqualität. Schränken Sie das Rauchen ein – noch besser: Versuchen Sie ganz aufzuhören – auch im Sinne Ihres zukünftigen Kindes.
  • Die Temperatur in den Hoden liegt 2 Grad unter der Körpertemperatur. Zu große Hitze kann die Spermienproduktion beeinträchtigen. Meiden Sie Sitzheizungen im Auto und Hitzestauungen durch das Tragen von zu engen Hosen.
  • Zwischen Ihrer körperlichen Verfassung und der Spermienqualität besteht eine Wechselwirkung. Mit anderen Worten: Geht es Ihnen gut, dann steigen die Chancen, dass auch die Spermien fit und vital sind.
  • Während des weiblichen Orgasmus unterstützt der Muttermund den Transport der Spermien in Richtung Gebärmutter. Für eine Befruchtung ist es daher günstig, wenn die Frau nach dem Mann zum Höhepunkt kommt und nicht umgekehrt.
  • Nichterfüllter Kinderwunsch belastet häufig auch das Sexualleben. Machen Sie sich klar, dass sich gerade lustvoll gelebter Sex – ohne Erfolgsdruck – positiv auf Ihr Immunsystem und das damit korrespondierende hormonelle System auswirkt.

Weitere Tipps und Informationen rund ums Thema Fertilitätsstörungen haben wir in einer Broschüre zusammengestellt, die hier heruntergeladen werden kann.

Mikronährstoffe
Essenzielle Mikronährstoffe für die Spermienreifung

Die in Orthomol Fertil plus® enthaltenen Mikronährstoffe kommen natürlicherweise in unserer Nahrung vor. Sie können sich aufgrund ihrer nutritiven Eigen- schaften günstig auf die Spermienqualität, insbesondere auf Spermiendichte, Spermien- beweglichkeit und normale Spermienform auswirken.
Tipp - Rauchen
Rauchen beeinträchtigt die Spermienqualität. Versuchen Sie ganz aufzuhören – auch im Sinne Ihres zukünftigen Kindes.